Von Humboldt und Alfred Wegener Alexander von Humboldt erkannte schon 1823, dass die Vulkane auf der Erde nicht gleichmäßig verteilt sind und dass die Verteilung tiefreichende Ursachen hat. „Dieses Zusammendrängen der Vulkane, bald in einzelne rundliche Gruppen, bald in doppelte Züge, liefert den entscheidendsten Beweis, dass die vulkanischen Wirkungen nicht von den kleinlichen, der Oberfläche nahen Ursachen abhängen, sondern dass sie große, tief begründete Erscheinungen sind." In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde erst durch geophysikalische und meeresgeologische Untersuchungen Alfred Wegeners Theorie der Kontinentaldrift bewiesen. Diese Theorie wurde zwar stark abgeändert zur Theorie der Plattentektonik und des Sea Floor Spreading, aber sie ist heute noch allgemein gültig. Wegener hatte allerdings den Vulkanen und der Magmenbildung noch keine große Beachtung geschenkt.
Auf einer plattentektonischen Karte erkennt man, dass die Vulkane sich entlang der Plattengrenzen häufen.Einige wenige Vulkane sind auch innerhalb der Platten zu finden. Auf den folgenden Seiten soll erklärt werden, wo und warum die Vulkane auftreten.
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Aktualisiert ( Freitag, den 15. Oktober 2010 um 22:16 Uhr )
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